Aus dem Leben

alles, das kreativ ist und sich nicht die anderen kategorien einfügen lässt

  • Aus dem Leben

    Zurück zu »normal«

    […] »Wir können nicht zur Normalität zurückkehren, weil sie niemals gut genug, fair genug oder gerecht genug war«, schreibt Wadzanai Motsi-Khatai vom Center for Intersectional Justice in einem Beitrag über eine Zukunft nach der Pandemie. Zur Normalität zurückkehren zu wollen hieße also das: dorthin zurück, wo es nur gut für einige war, aber ungerecht für viele. Wer zurück will zu dieser Normalität, hat die Solidarität mit anderen schon wieder vergessen. Wollen wir eine neue Normalität, die besser ist für alle, dann werden wir sehr viel verändern müssen und eintreten müssen für Dinge, die das eigene Leben bislang nicht betroffen haben. Aber genau das ist Solidarität.

    (Bücker, Theresa: Ist es radikal, nicht mehr zur Normalität zurückzukehren? Süddeutsche Zeitung Magazin, 29.09.2020)

    Normalität ist kein Naturgesetz, keine Verordnung, kein ISO-Standard. Es ist nichts, was top-down festgelegt wird, sondern etwas, das sich bottom-up entwickelt. In einer Zeit, in der wir uns daran gewöhnt haben, den Gang der Dinge auf Daten-Dashboards zu verfolgen, könnte man sich Normalität mit statistischen Mitteln wie einem Durchschnittswert und einem Streuungskorridor nähern – in einem „normalen Jahr“ machen die Deutschen etwa 70 Millionen Urlaubsreisen, gehen gut 100 Millionen Mal ins Kino und stoßen pro Kopf 7,9 Tonnen CO₂ aus. Aber eigentlich wollen wir von den ganzen Zahlen gar nichts mehr hören. Aus soziologischer Sicht ist Normalität das Selbstverständliche einer Gesellschaft, das nicht mehr erklärt und über das nicht mehr entschieden werden muss. Diese impliziten Protokolle, die man über Erziehung und Beobachtung der Umgebung bewusst und unbewusst aufnimmt, steuern das individuelle (Er-)Leben und die kollektive Choreografie. Normalität ist ein Gefühl

    (Moorstedt, Tobias: Lebe lieber gewöhnlich, Süddeutsche Zeitung, 23.01.2021 [nur mit Login])

    Seit einigen Monaten müssen wir aufgrund der Corona-Pandemie mit Einschränkungen leben. Für die einen bedeuten diese Einschränkungen, dass sie in existentielle Not geraten. Viele können nicht von zu Hause aus arbeiten, Eltern müssen ihre Kinder in den eigenen vier Wänden unterrichten. Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Suchtproblemen fallen aus ihren sicheren Strukturen heraus. Viele vereinsamen. Kinder und Frauen erleben häufiger Gewalt.

    Die Bereitschaft, sich an die Regeln zu halten, die eine Verbreitung des Virus verhindern, nimmt nach Umfragen in der Bevölkerung stetig ab. Es wird von »Pandemiemüdigkeit« gesprochen.

    Alle genannten Personengruppen haben mein Mitgefühl. Ich wünsche ihnen, dass sie durch die Pandemie nicht verarmen. Beschäftigte in Krankenhäusern, Supermärkten und bei Lieferdiensten sollte erheblich mehr Wertschätzung entgegengebracht werden – nicht durch Applaus, sondern mit besserer Bezahlung. Sie arbeiten teilweise über die Belastungsgrenze hinaus und tragen ein hohes Risiko, sich zu infizieren. Eltern, die auf engem Raum mit ihren Familien sitzen, wünsche ich Momente der Entspannung und dass sie Unterstützung erfahren, sofern dies aufgrund der Kontaktbeschränkungen möglich ist. Einsamen und kranken Menschen wünsche ich, dass sie aufgefangen werden, ihnen alternative Angebote helfen. Menschen, die Gewalt ausgesetzt sind, wünsche ich, dass ihre Orte der Sicherheit bald wieder öffnen.

    Und was ist mit denen, die nicht um ihren Arbeitsplatz bangen müssen? Die sicher im Homeoffice arbeiten dürfen oder die Möglichkeit haben, im eigenen Auto zur Arbeit zu fahren? Die keine Kinder zu unterrichten haben? Die nicht allein leben, sondern mit jemandem, der ihnen zugetan ist?

    Sie fühlen sich eingeschränkt, weil sie nicht wie gewohnt unbekümmert durch die Welt reisen dürfen. Sie fordern eine Rückkehr zu unbegrenzten kulturellen und kulinarischen Genüssen. Manche von ihnen scheinen keine Sorgen zu spüren, sie erleben die Einschränkungen lediglich als lästig und möchten so schnell wie möglich zurück zur Normalität.

    Doch was heißt normal? Einfach so weitermachen wie früher? Als vermeintlich alles besser war? Es müssen lediglich alle geimpft werden, dann ist es wieder gut.

    An diesen Fragen spaltet sich die Gesellschaft. Die Pandemie stellt unsere Solidarität und unser Gewissen auf die Probe. Für mich ist diese Erkenntnis ein Augenöffner: in meinem nahen Umfeld erlebe ich hautnah, wer sich solidarisch verhält und sich Gedanken um unser aller Zukunft macht und wer nicht. Ich ziehe daraus meine Konsequenzen, so wie mir diese Pandemie viel Zeit zum Reflektieren schenkt. Ich gehöre zu den Menschen mit einem sicheren Arbeitsplatz, im Homeoffice arbeitend, und muss niemanden betreuen. Auch ich bedauere es, derzeit wenig Menschen zu sehen, keine kulturellen Veranstaltungen zu besuchen, schön essen zu gehen und eine Reise zu unternehmen. Ich lebe jedoch gut damit. Besser noch: diese Zeit schenkt mir mehr, als dass sie mir nimmt. Ich habe an dieser Stelle mal gesammelt:

    • an vier Tagen der Woche fällt mein Arbeitsweg weg: ich kann später ins Bett gehen und später aufstehen,
    • ich sehe meinen Liebsten mehr denn je zuvor und genieße die gemeinsame Zeit,
    • durch den wegfallenden Arbeitsweg fühle ich mich wesentlich entspannter und kann meinen Feierabend freier gestalten: um die Uhrzeit, um die ich gewöhnlich nach Hause komme, habe ich jetzt bereits Sport gemacht und/oder mir ein Essen gekocht,
    • meine Arbeit von Hause ist wesentlich konzentrierter, da ich nahezu ungestört arbeiten kann; mein Tag vor Ort ist viel effektiver, da ich alleine im Büro sitzen kann,
    • manche Tage im Homeoffice fühlen sich trotz Arbeit ein wenig wie Urlaub an,
    • statt einer Kaffeepause oder eines Flurgesprächs genieße ich kurz die Sonne auf dem Balkon und plausche dort mit meinen lieben Nachbarinnen und Nachbarn, die gerade nach Hause kommen, das Haus verlassen oder auf ihren eigenen Balkons sind; manchmal hänge ich dabei Wäsche auf,
    • ich sehe meine schöne Wohnung bei Tageslicht,
    • mein Schreibtisch stellt seine Daseinsberechtigung unter Beweis, ich nutze ihn nun auch privat viel lieber, weil ich mich nun wirklich an ihn gewöhnt habe,
    • ich kann bereits morgens oder mittags Erledigungen machen, die ich sonst auf die Abende oder das Wochenende verschieben muss,
    • mittags kann ich eine Runde mit dem Fahrrad drehen; insgesamt gehe ich mehr raus als früher und mache fast jeden Tag Sport in den eigenen vier Wänden,
    • ich weiß immer, was ich im Kühlschrank habe und koche kreativer als vorher,
    • ich merke, welche Hobbies ich nicht vermisse und überlege mir, wie ich künftig meine freie Zeit gestalten möchte.
    • mit Menschen, die mir wichtig sind, halte ich Kontakt,
    • mein Kalender ist leer.

    Bestimmt sind es noch mehr Punkte. Das ist mein neues Normal. Es fühlt sich nur manchmal einsam und eintönig an, eher wie ein Hüttenurlaub in Dänemark. Mit dem Unterschied, dass dort das Meeresrauschen zu hören ist und ich nicht arbeiten muss.

  • Aus dem Leben,  Papier,  Stoff,  Wolle

    Jahreswechsel


    Bevor das neue Jahr anbricht, erzähle ich euch von meinen Aktivitäten im Dezember.

    Vom Homeoffice bin ich ganz sanft in meinen Urlaub hineingesegelt. Bereits zuvor hatte ich genug Muße, neue Projekte anzugehen und neben den ganzen Woll- und Stoffgeschichten mal wieder mit Papier zu basteln.

    In umgekehrter Chronologie seht ihr auf dem großen Bild meine größere Tischdecken und -läufer-Nähaktion, die gestern über die Bühne ging. Wie bereits erwähnt, benötigen wir für unseren nun größeren Esszimmertisch passende Tischdecken. Erst wollten wir passende Decken kaufen, haben jedoch schnell festgestellt, dass sie entweder nicht die richtigen Maße haben und/oder nur bei 40 Grad zu waschen sind. Am Ende haben wir bei Nordic Nest schöne klassische 60er-Jahre-Stoffe von der finnischen Marke Marimekko erstanden:

    • den Kaivo Stoff, ein schlichter schwarz-weißer Stoff (ausgebreitet auf dem Bild zu sehen), der auch für Wanddekoration verwendet wird
    • für mehr Farbe und noch mehr Nostalgie den Siirtolapuutarha Leinen-Stoff (ebenfalls auf dem Bild über dem Stuhl), häufig auch für Gardinen und Kissen verwendet. In der Beschreibung ist zu lesen: Der Name des Musters „Siirtolapuutarha“ bedeutet Stadtgarten und soll an prunkvolle Vorgärten erinnern welche zu kleinen Oasen im Alltag werden.
    • und zuletzt den Pieni Unikko Stoff, den ich längs geteilt und daraus zwei Tischläufer genäht habe (nicht im Bild)

    Neben den schönen Mustern dürfen jedoch auch die schlichten Decken nicht fehlen. Der gute alte Damast, waschbar bei 60 Grad, falls doch mal was danebengeht, einmal in weiß und einmal mit feinem Blumenmuster – beides bei Stoffe Hemmers im Angebot. Das dazu bestellte Moltontuch mussten wir leider noch einmal zurückgehen lassen – da hatten sie uns glatt einen Meter zu wenig geliefert. Die neue Sendung ist jedoch bereits auf dem Weg zu uns und vielleicht können wir heute Abend bereits in einer ersten Garnitur unsere leckeren Silvestertapas darauf verspeisen.

    Den grauen Filzkorb habe ich spontan aus Resten meiner länger zurückliegenden Osterhasennäherei gefertigt. Die Höhe spielt eine erhebliche Rolle, wenn die Teile einigermaßen elegant durch die Maschine gleiten sollen (meiner misst im Durchmesser 16 Zentimeter, in der Höhe 20 Zentimeter). An zwei Stellen musste ich mit der Hand nachnähehn. Er hat jedoch alle darin befindlichen Weihnachtsgeschenke gut gehalten. Die Anleitung findet ihr auf dem Blog bildschoenesdesign.

    Zuletzt ein kleines Potpourri in Galerie: die beiden oberen Bilder zeigen euch den Fortschritt meines Patentpullovers mit der Wolle Brigitte No. 2. Ein interessanter Schnitt, da die Ärmel in Verlängerung der Schulterpartie gestrickt werden. Unten rechts die erste Socke meiner insgesamt drei Socken von Paulastrickt. Zwei Paare sind fertig, im neuen Jahr folgt ein Gruppenbild, wenn ich alle fertig habe. Unten links seht ihr eine Bastelei von edition 8×8. Auf der Seite war ich seit Ewigkeiten nicht mehr. Die Vorlage ist kostenfrei und selbst auszudrucken. Ich hatte eine Menge Spaß!

    Ihr Lieben da draußen: ich wünsche euch einen angenehmen Jahreswechsel und danke euch, dass ihr meinem Blog treu seid. Hoffentlich habt ihr auch 2021 Freude am Lesen meiner Beiträge!

  • Aus dem Leben,  Wolle

    Harburg strickt für Menschen ohne Obdach

    Generell bin ich keine Charity-Freundin: viele, in der Regel gutbetuchte, Menschen spenden Gelder und/oder sammeln Gelder beim Verkauf von Waren, bleiben dort jedoch unter ihresgleichen und haben keinerlei Kontakt zu denjenigen, die die Spenden schließlich erhalten.

    An einer dieser anonymen Aktionen nehme ich in diesem Jahr teil (Danke an meinen liebern Nachbarn, der mir als Szenen-Kenner die Infos hat zukommen lassen): das HabibiAtelier in den Harburg Arcaden und das Sozialkontor Hamburg starteten im Oktober 2020 im Rahmen der ZEIT FÜR INKLUSION die Aktion „Harburg strickt für Menschen ohne Obdach“. Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Schals zu stricken (bei gemeinsamen Treffen in kleiner Runde oder zu Hause), die bis zum 22. Dezember abgegeben werden können und an Weihnachten an Menschen ohne Obdach verschenkt werden.

    Da ich gerne stricke und hier mit meiner Arbeit Menschen etwas Gutes tun kann, habe ich aus Resten dicker Wolle einen bunten Schal gestrickt. Am letzten Tag vor dem Lockdown habe ich ihn im Sozialkontor Harburg abgegeben, wo ich eine nette Begegnung mit den dort arbeitenden Männern hatte, die sich gerade für eine kurze Zigarettenpause vor dem Laden trafen («Hast du den gestrickt? Super. Vielen Dank!»).

  • Aus dem Leben,  Wolle

    Sommer 2020

    Der Sommer neigt sich dem Ende. Zwei Wochen Dänemark liegen hinter mir, in denen ich – neben den obgliatorischen 5000 zusammengesetzten Puzzleteilen – vier Bücher gelesen habe, meine Bomber Jacke von Knit Knit (bis auf die Knöpfe) fertiggestellt habe und einen neuen Pullover begonnen habe zu stricken. Der Pullover mit Flechtmuster, von dem ich euch bislang ein Abschlussbild vorenthalten habe, war mit im Gepäck und hat seinen ersten Härtetest am Strand mit Regen gut überstanden.

    1. Urlaubslektüre Meine Büchersammlung bestand in diesem Jahr zu 100 % aus Belletristik. Normalerweise schiebe ich ein wenig Sachliteratur dazwischen, in diesem Jahr nicht. Alle vier waren gut zu lesen, überwiegend leichte Kost. Mit dem Christie-Titel «Alibi» habe ich nach längerer Zeit die Hercule Poirot-Serie fortgesetzt, die ich in chronologischer Reihenfolge lese.
    2. Bomber Jacke von Knit Knit Dieses Strickstück ist nichts für schwache Nerven. Hierzu folgt in Kürze ein ausführlicher Bericht in einem gesonderten Beitrag. Da ich Wolle und Anleitung im Paket erstanden habe, konnte ich kein Extra-Knäuel ordern, was mir auch just zum Verhängnis wurde. Allerdings bekam ich dadurch die Gelegenheit, einen heimischen Wollladen zu besuchen, den ich noch nicht kannte. Lisbeth vom Wollladen Uldtråden in Brønderslev verkaufte mir nicht nur das noch fehlende Garn Fritids von Sandnes Garn;
    3. September Sweater ich langte gleich richtig zu, und kaufte zwölf Knäuele Tynn Silk Mohair dazu für einen weiteren Pullover von petiteknit. Dieses Garn hätte ich zweifelsohne auch im heimatlichen Hamburg erwerben können, aber ich wollte unbedingt einmal ein skandinavisches Garn in Skandinavien kaufen. Ein weiterer Grund war, dass drei Tage vor Abfahrt bereits alle Puzzleteile verbaut waren und es mich nach Handarbeit dürstete.
      Dieser Pullover stammt laut Website aus der Kategorie mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad, was sich u.a. darin zeigt, dass viele Teile angestrickt werden. Ein wenig knifflig, aber machbar. Immerhin bin ich bereits beim Rumpf angekommen und stricke  munter Runde um Runde bis zum Bündchen. Dank Patentmuster dauert dies nun eine Weile, bis ich zu den Ärmeln übergehen kann.
  • Aus dem Leben,  Holz

    Holzige Schätzchen

    Dann und wann gibt es auf diesem Blog kleine Zeitreisen. Heute nehme ich mit auf eine Reise in meine Berufsschulzeit. Mein erstes Lehrjahr, das ich als Berufsgrundbildungsjahr absolvierte, bestand aus Dualunterricht: 50 % Praxis, 50 % Theorie. Wir hatten einige Werkstücke anzufertigen, an denen wir erlernte Techniken anwenden sollten und die teilweise mit Inhalten aus der Theorie ergänzt wurden und zu einer Gesamtnote führten.

    Diese Holzkiste habe ich bis heute. Mittlerweile ist sie in den Keller gewandert, weil sie auf Dauer zu viel Platz im Wohnzimmer wegnimmt. Von Zeit zu Zeit schaue ich jedoch gerne einmal hinein und bin überrascht, dass das Holz, das ich darin aufbewahre, noch fast genauso riecht wie damals.

    Die Kiste selbst ist aus Birke gefertigt: halbverdeckte Zinken, eingelassene Böden; die Unterteilung ist eingenutet. Ein eingelassenes Klavierband und ein Spannverschluss verbinden Korpus und Deckel. Die Hölzer, die wir sammeln sollten, stammen zu großen Teilen aus dieser Zeit; ich habe jedoch später noch weitere Hölzer hinzugefügt, es haben sich auch ein paar Holzverbindungen in die Kiste geschmuggelt.
    Aufgabe war es, eine Holzkartei mit einer Auswahl an einheimischen und tropischen Hölzern zu erstellen. Diese sollten auf ein Einheitsmaß gesägt und auf dazugehörigen Karteikarten detailliert beschrieben werden (Eigenschaften, Herkunft, Gewicht, Verwendung). Auf den Bildern könnt ihr Details sehen.

    Neben den Hölzern haben mich, wie oben kurz erwähnt, auch Holzverbindungen immer fasziniert. Das Bild mit der Zinkenverbindung stammt aus der Zeit meines dritten Lehrjahres. Hier ist die Verbindung (Birke mit Mahagoni) flach gearbeitet, mein eigen ernanntes „Meisterstück“ damals war eine komplette Kiste in dieser Technik mit Streifendeckel aus beiden Hölzern, die ich damals einem Freund zum Geburtstag schenkte, der ebenfalls gelernter Tischler ist. Er hält sich noch immer in Ehren, worüber ich mich sehr freue. Leider habe ich kein Foto, das ich an dieser Stelle einstellen könnte.