Aus dem Leben,  Wolle

Private knitting

Warum sich dem Stress einer fremden Gruppe von Strickenden aussetzen? Ich bin generell ein soziophiler Mensch, hatte jedoch erhebliche Probleme bei meinem ersten und bislang einzigen Versuch, mich einer „fremden“ Gruppe von Strickerinnen anzuschließen (siehe Bericht). Einsam und allein saß ich abseits und stricke stumm an einem Ärmel, kam nach und nach mit einer Frau ins Gespräch, die mir gegenübersaß und von Zeit zu Zeit wie ich zu der Gruppe hinüberschaute, die danach aussah, als träfe sie sich bereits seit Jahren.

Kurzum, ich setzte den Wunsch um, selbst eine eigene kleine Gruppe zu gründen. Nach ersten positiven Bekundungen setzte ich ein Doodle auf, einmal im Monat, Wirkungsstätte jeweils reihum. Gestern trafen wir uns nun – zwar in kleiner Runde, aber sehr nett, mit viel Erfahrungsaustausch und Sympathiebekundungen, sich bald wieder zu treffen. Auch das Stricklevel war repräsentativ: von blutiger Anfängerin bis erfahrener Strickerin war alles dabei!

Nächsten Monat wagen wir es wieder. Mal sehen, wer sich alles aus seinen Löchern wagt …

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