<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Folklore</title>
	<atom:link href="https://dekorinnadeln.de/tag/folklore/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dekorinnadeln.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Jan 2026 12:25:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Die Mühe hat sich gelohnt</title>
		<link>https://dekorinnadeln.de/die-muehe-hat-sich-gelohnt/</link>
					<comments>https://dekorinnadeln.de/die-muehe-hat-sich-gelohnt/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kora]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 18:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wolle]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarmpullover]]></category>
		<category><![CDATA[Lochmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Pullover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dekorinnadeln.de/?p=1743</guid>

					<description><![CDATA[Nach knapp vier Wochen habe ich nun meinen Folklore-Pullover „umgestrickt“. Die Mühe hat sich wirklich gelohnt, zwischendurch hatte ich ernsthafte Bedenken, ob ich nicht einen großen Fehler begangen habe. Dank der kleineren Größenauswahl und der ebenfalls kleineren Nadeln schmiegen sich die Bündchen nun wunderbar an und leiern nicht herum. MeIn Strickstück sieht nun so aus wie auf dem Foto in der Rebecca. P.S. Für alle, die an dieser Stelle einsteigen: die Strickschrift für das Lochmuster in der Anleitung enthält einen Fehler, der zu Irritationen führte, da die Maschenanzahl nicht aufging, aber leicht behoben werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp vier Wochen habe ich nun meinen <a title="Wahnsinn" href="https://dekorinnadeln.de/wahnsinn/" target="_blank">Folklore-Pullover</a> „umgestrickt“. Die Mühe hat sich wirklich gelohnt, zwischendurch hatte ich ernsthafte Bedenken, ob ich nicht einen großen Fehler begangen habe. Dank der kleineren Größenauswahl und der ebenfalls kleineren Nadeln schmiegen sich die Bündchen nun wunderbar an und leiern nicht herum. MeIn Strickstück sieht nun so aus wie auf dem Foto in der <a title="Pullover mit Lochmuster" href="https://www.rebecca-online.de/products/pulli-mit-lochmusterstreifen?variant=55384273879417" target="_blank">Rebecca</a>.</p>

<a href='https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/DFAA3921-5C3C-44F4-8CE7-FC9C39DE35E5.jpeg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="300" height="300" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/DFAA3921-5C3C-44F4-8CE7-FC9C39DE35E5-300x300.jpeg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/DFAA3921-5C3C-44F4-8CE7-FC9C39DE35E5-300x300.jpeg 300w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/DFAA3921-5C3C-44F4-8CE7-FC9C39DE35E5-150x150.jpeg 150w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/DFAA3921-5C3C-44F4-8CE7-FC9C39DE35E5.jpeg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/25FF4A7C-F899-496B-AA93-CDDE7BE7A7FC.jpeg'><img decoding="async" width="300" height="300" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/25FF4A7C-F899-496B-AA93-CDDE7BE7A7FC-300x300.jpeg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/25FF4A7C-F899-496B-AA93-CDDE7BE7A7FC-300x300.jpeg 300w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/25FF4A7C-F899-496B-AA93-CDDE7BE7A7FC-150x150.jpeg 150w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/25FF4A7C-F899-496B-AA93-CDDE7BE7A7FC.jpeg 960w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<p>P.S. Für alle, die an dieser Stelle einsteigen: die Strickschrift für das Lochmuster in der Anleitung enthält einen Fehler, der zu Irritationen führte, da die Maschenanzahl nicht aufging, aber leicht behoben werden kann.</p>
<figure id="attachment_1744" aria-describedby="caption-attachment-1744" style="width: 595px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/F361586B-E2BB-4A8E-A63D-357D4044CE5A.jpeg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1744" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/F361586B-E2BB-4A8E-A63D-357D4044CE5A.jpeg" alt="Quelle: rebecca online (nicht mehr verfügbar)" width="595" height="420" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/F361586B-E2BB-4A8E-A63D-357D4044CE5A.jpeg 595w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/09/F361586B-E2BB-4A8E-A63D-357D4044CE5A-300x212.jpeg 300w" sizes="(max-width: 595px) 100vw, 595px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1744" class="wp-caption-text">Quelle: www.rebecca=online.de (nicht mehr verfügbar)</figcaption></figure>
<div class="irecommendthis-wrapper"><a href="#" class="irecommendthis irecommendthis-post-1743" data-post-id="1743" data-like="Recommend this" data-unlike="Unrecommend this" aria-label="Recommend this" title="Recommend this"><span class="irecommendthis-count count-zero">0</span> <span class="irecommendthis-suffix"></span></a></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dekorinnadeln.de/die-muehe-hat-sich-gelohnt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wahnsinn</title>
		<link>https://dekorinnadeln.de/wahnsinn/</link>
					<comments>https://dekorinnadeln.de/wahnsinn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kora]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2017 13:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wolle]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarmpullover]]></category>
		<category><![CDATA[Lochmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Pullover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dekorinnadeln.de/?p=1714</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt, Dinge, die mich an Kleidungsstücken stören, zeitnah zu beheben. Dies kann für Außenstehende manchmal leicht wahnsinnig wirken, da es manchmal damit einhergeht, Werke komplett wieder zu zerstören, bevor man sie neu erstellen kann. In Dänemark hatte ich meinen im letzten Jahr fertiggestellten, recht aufwändigen, folkloristisch angehauchten Kurzarmpullover wieder mit dabei. Bereits bei der Fertigung wirkte er etwas zu groß. Ich musste mich damals zwischen den größen 36/38 und 40/42 entscheiden, und wählte die größere Größe. Überdies arbeitete ich mit einem Ersatzgarn, was in der Regel auch zu leichten Abweichungen führen kann. Dieses Gefühl besserte sich nicht beim Tragen, schon gar nicht nach dem ersten Waschen, das mit einer zusätzlichen Weitung einherging. Zu Hause angekommen, kramte ich die Anleitung hervor, checkte die Maße und andere Eckdaten wie Nadelstärke und Verbrauch, und entschloss dann kurzerhand, den Pullover noch einmal zu stricken, diesmal in Größe 36/38 und jeweils einer halben Nadelstärke kleiner. Ich gehe dabei sukzessive vor, indem ich zunächst das Rückenteil aufgeribbelt habe, mir die einzelnen Knäule in der richtigen Reihenfolge zurecht gelegt habe, damit ich nicht am Ende diverse Knäule habe, die ich später nicht mehr zuordnen kann. Das Rückenteil ist nun fertiggestellt (rechts), im Vergleich das noch bestehende alte Vorderteil (links). Man kann den Größenunterschied ganz gut sehen (Spannen und Weiten durch Körperwärme nicht mit einberechnet). Nun geht es an das Vorderteil. Dann werde ich, bevor ich mich an die Ärmel mache, das Stück probetragen. Und mich hoffentlich freuen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt, Dinge, die mich an Kleidungsstücken stören, zeitnah zu beheben. Dies kann für Außenstehende manchmal leicht wahnsinnig wirken, da es manchmal damit einhergeht, Werke komplett wieder zu zerstören, bevor man sie neu erstellen kann.</p>
<p>In Dänemark hatte ich meinen im letzten Jahr fertiggestellten, recht aufwändigen, <a title="Folklore-Frühling" href="https://dekorinnadeln.de/folklore-fruehling/" target="_blank">folkloristisch angehauchten Kurzarmpullover</a> wieder mit dabei. Bereits bei der Fertigung wirkte er etwas zu groß. Ich musste mich damals zwischen den größen 36/38 und 40/42 entscheiden, und wählte die größere Größe. Überdies arbeitete ich mit einem Ersatzgarn, was in der Regel auch zu leichten Abweichungen führen kann.<br />
Dieses Gefühl besserte sich nicht beim Tragen, schon gar nicht nach dem ersten Waschen, das mit einer zusätzlichen Weitung einherging.</p>
<p>Zu Hause angekommen, kramte ich die Anleitung hervor, checkte die Maße und andere Eckdaten wie Nadelstärke und Verbrauch, und entschloss dann kurzerhand, den Pullover noch einmal zu stricken, diesmal in Größe 36/38 und jeweils einer halben Nadelstärke kleiner.<br />
Ich gehe dabei sukzessive vor, indem ich zunächst das Rückenteil aufgeribbelt habe, mir die einzelnen Knäule in der richtigen Reihenfolge zurecht gelegt habe, damit ich nicht am Ende diverse Knäule habe, die ich später nicht mehr zuordnen kann.</p>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1023.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1716 size-large" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1023-e1504098144543-768x1024.jpg" alt="IMG_1023" width="604" height="805" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1023-e1504098144543-768x1024.jpg 768w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_1023-e1504098144543-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>Das Rückenteil ist nun fertiggestellt (rechts), im Vergleich das noch bestehende alte Vorderteil (links). Man kann den Größenunterschied ganz gut sehen (Spannen und Weiten durch Körperwärme nicht mit einberechnet).</p>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/Kurzarmpullover_alt_neu.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1704 size-large" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/Kurzarmpullover_alt_neu-1024x768.jpg" alt="Kurzarmpullover_alt_neu" width="604" height="453" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/Kurzarmpullover_alt_neu-1024x768.jpg 1024w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2017/08/Kurzarmpullover_alt_neu-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>Nun geht es an das Vorderteil. Dann werde ich, bevor ich mich an die Ärmel mache, das Stück probetragen. Und mich hoffentlich freuen.</p>
<div class="irecommendthis-wrapper"><a href="#" class="irecommendthis irecommendthis-post-1714" data-post-id="1714" data-like="Recommend this" data-unlike="Unrecommend this" aria-label="Recommend this" title="Recommend this"><span class="irecommendthis-count count-zero">0</span> <span class="irecommendthis-suffix"></span></a></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dekorinnadeln.de/wahnsinn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dänemark-Erlebnisse</title>
		<link>https://dekorinnadeln.de/daenemark-erlebnisse/</link>
					<comments>https://dekorinnadeln.de/daenemark-erlebnisse/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kora]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 19:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Wolle]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Emanzipation]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsenwerden]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[Gleichberechtigung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarmpullover]]></category>
		<category><![CDATA[Perlmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Pullover]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dekorinnadeln.de/?p=1378</guid>

					<description><![CDATA[Dänemark ist ein wunderbares Urlaubsland &#8211; und kaum bin ich wieder zu Hause, könnte ich gleich wieder hinfahren. In den zwei Wochen in unserer kleinen Hütte konnte ich viel Ruhe genießen, Kraft tanken und vielen Tätigkeiten mit Muße nachgehen, die mir im Alltag verloren gehen. Meine Bilanz: Nach vielen Anläufen habe ich es geschafft, den 1000-Seiten-Wälzer von Frank Schätzing (&#8222;Der Schwarm&#8220;) zu bewältigen, dabei bin ich dual vorgegangen. Eine kleineren Teil habe ich gelesen, den größeren Teil per Hörbuch konsumiert (ca. 40 Stunden Sprechzeit). Dies ermöglichte mir, in der ersten Woche zwei Puzzles à 1000 Teile zu puzzlen (ich sprach bereits von meiner alten Kinderleidenschaft des Puzzlens). Vier weitere Bücher habe ich insgesamt gelesen. Eins hatte ich vor meiner Reise abgelichtet und in meiner kleinen Galerie präsentiert &#8211; &#8222;Die Schule der Frauen&#8220; von Iris Radisch (3. Auflage 2007). Der aus meiner Sicht recht vielversprechende Titel stellte sich als ziemliche Niete dar. Die ersten vierzig Seiten las ich noch, bekam immer mehr den Eindruck, dass die Autorin auf einer recht infantilen Entwicklungsstufe stehengeblieben zu sein scheint. Sie beschreibt ihr recht ungeordnetes Leben bis zum Alter von 36 Jahren, in dem sie ihr erstes Kind bekommt, und sich alles verändert. Bis dato lebt sie ein ewiges Studentenleben, das für sie eine Zeit der Unreife zu sein scheint, da sie nicht in der Lage ist, sich eine warme Mahlzeit zuzubereiten und sie sich kein Bett kauft, sondern auf einer Matratze schläft. Das Ganze wird durchzogen von einer latenten Intellektuellenfeindlichkeit &#8211; das ewige Herumphilosophieren, so sind sie, die lebensuntauglichen Studenten und Kinderlosen, die von der Autorin immer munter in einen Topf geworfen werden. Mein spezieller Alltag entsprach jahrelang dem eines intellektuellen Renterpaares. Und auch damit war ich sicherlich nicht allein. Es waren just die Jahre, welche die Natur ursprünglich für die Elternschaft vorgesehen hat und die ich mit Hilfe der Pharmaindustrie in eine splendide Studienzeit verwandeln konnte. Meine Tage waren nicht spektakulär, ich nutzte meine Zeit nicht dazu, auf den Mount Everest zu steigen, durch China zu radeln, die Robben vor Spitzbergen zu verteidigen oder verirrte Braunbärbabys in den kanadischen Wäldern einzufangen. Ich hatte gar nicht das Gefühl, in einer priviligierten Situation zu sein, Zeit für ungewöhnliche Lebensexperimente zu haben. Im Gegenteil. Wir schliefen lange in unserem kleinen intellektuellen Frührenterhaushalt, weil wir nachts lange diskutiert und gelesen hatten. Frühstückten diskutierender- und lesenderweise im Bett. Danach ging es ins Seminar. Abends noch einen Spaziergang durchs Viertel. Zum Abschluss gab es auf dem Fußboden vor den Fernsehnachrichten hockend schnell noch ein paar Brote, die wir &#8211; weil uns alles andere als die Kunst, die Literatur, das Theater offenbar gleichgültig war &#8211; schnell bei &#8222;Penny&#8220; geholt hatten (das unterscheidet uns von unseren popintellektuellen Nachfahren, die sich immerhin bei dem ganzen Gerede noch dafür interessieren, welches Dressing auf ihren Rucola-Salat kommt). Die Nacht verbrachte ich über meinen Seminararbeiten, mein vom Subventionstheater verschmähter Künstlergefährte sortierte nebenan seine kostbare Büchersammlung, nach Mitternacht, wenn auch im Haus gegenüber endlich alles ruhig war, wurde alles Gelesene und Geschriebene und Gedachte und Gehörte noch einmal gründlich durchgesprochen. Das dauerte bis zum Morgengrauen. Mit der Außenwelt, mit Arbeitskollegen, mit unseren Familien, mit einem lebendigen Netz aus Freunden, Verwandten und Nachbarn hatten wir wenig zu tun. Wir waren was viele neben uns auch waren: intellektuelle Raumkapseln, hochspezialisiert und lebensfremd, schlecht sozialisiert und alltagsuntauglich. Schon die Zubereitung einer selbst hergestellten Gemüsesuppe war in jener Zeit ein seltenes Wagnis, die Reparatur eines defekten Schreibtischstuhls war uns nicht zuzumuten. [&#8230;] Kinder, über die wir gar nicht sprachen, die für uns in eine unerreichbare Parallelwelt zu gehören schienen, hätten uns heillos überfordert. Rein handwerklich gewissermaßen. Vom Rest gar nicht zu reden. Heute wird viel vom Egoismus der gebildeten kinderlosen Paare gesprochen. Es wird ihnen unterstellt, sie könnten von ihrem Wohlleben nicht lassen, hätten verlernt zu teilen, fürchteten um ihren Malediven-Urlaub, ihren Zweitwagen und dergleichen Schnickschnack mehr. Ich glaube nicht, dass es sich bei den beschriebenen Verkrüppelungen eines akademischen Lebens in den gebärfähigsten Jahren um Egoismus gehandelt hat. Eher eine nicht klar zu definierende Mischung aus finanzieller Unselbständigkeit, kindlichen Versorgungsansprüchen (wenn das Subventionstheater mich nicht will, muss der Staat mich eben unterhalten; solange ich Hegel studieren will, muss mein Vater eben zahlen), alltäglicher Lebensunfähigkeit und allgemeiner Spintieserei, wie sie sich auf sozialen Isolierstationen gerne einstellt. Will man uns böse, so könnte man sagen: Wir waren nicht nur die ersten Bildungszombies, wir sind auch die ersten Studienzombies, Kulturzombies, Kunstzombies, Medienzombies, ja, sagen wir doch gleich &#8211; Lebenszombies. Aber das geht nun doch zu weit. (S. 40-42) Es folgen noch weitere Ansichten &#8211; das Schwadronieren hält bis zur letzten Seite des Buches an. Wirklich kein Buch für schwache Nerven! Mein bereits seit einiger Zeit fertiggestellter Kurzarmpullover wurde das erste Mal ausgeführt und hat sich als Star für nordseeklimatische Gebiete erwiesen. Wolle für ein neues Strickprojekt hatte ich vor meinem Urlaub nicht erstanden. Vielmehr hatte ich meine orangene (Unheils-)Wolle im Gepäck, die aus dem Männerpullover-Drama stammt und noch wartete, verstrickt zu werden. Mehrere Versuche hatte ich bereits unternommen, ein passendes Modell zu finden und umzusetzen. Die Vorschläge zur Verstrickung des Originalgarns der Seite DROPS inspirierte mich leider nur wenig, so dass ich es auf eigene Faust versuchte. Meine Idee war ein Muster, das wenig zum Ausleiern neigt, um nicht wieder in dieselbe Baumwollfalle zu tappen. Im ersten Anlauf versuchte ich, das Muster eines erfolgreich gestrickten Pullovers zu wiederholen, schwenkte dann auf ein lange aufbewahrtes Modell aus einer alten BRIGITTE-Ausgabe um (Originalgarn &#8222;Samoa&#8220; von GGH), das ihr auf dem Foto meines letzten Blogeintrages bewundern konntet. Nach 30 Zentimetern wurde mir das Muster langweilig und zu schwer. Wieder Schwenk zur Eigenkreation, diesmal langes Bündchen wie mein neuestes Modell, dann weniger Maschen aufnehmen und im Perlmuster arbeiten. Den Schnitt will ich so einfach wie möglich halten (gerade hochstricken, gerader Halsauschnitt, Ärmel ohne Zunahmen) &#8211; ähnlich wie mein erster grauer Rollkragenpullover. Mal sehen, ob es was wird &#8230; Hier ein kleiner Ausschnitt des Projektes inklusive urlaubige Faulenzilitis.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dänemark ist ein wunderbares Urlaubsland &#8211; und kaum bin ich wieder zu Hause, könnte ich gleich wieder hinfahren.<br />
In den zwei Wochen in unserer kleinen Hütte konnte ich viel Ruhe genießen, Kraft tanken und vielen Tätigkeiten mit Muße nachgehen, die mir im Alltag verloren gehen.</p>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/AußenspiegelDK.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1375 size-full" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/AußenspiegelDK.jpg" alt="AußenspiegelDK" width="1000" height="750" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/AußenspiegelDK.jpg 1000w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/AußenspiegelDK-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><span id="more-1378"></span></p>
<p>Meine Bilanz:</p>
<ul>
<li>Nach vielen Anläufen habe ich es geschafft, den 1000-Seiten-Wälzer von Frank Schätzing (&#8222;Der Schwarm&#8220;) zu bewältigen, dabei bin ich dual vorgegangen. Eine kleineren Teil habe ich gelesen, den größeren Teil per Hörbuch konsumiert (ca. 40 Stunden Sprechzeit). Dies ermöglichte mir, in der ersten Woche</li>
<li>zwei Puzzles à 1000 Teile zu puzzlen (ich sprach bereits von meiner <a title="Puzzlefieber" href="https://dekorinnadeln.de/puzzlefieber/" target="_blank">alten Kinderleidenschaft des Puzzlens</a>).</li>
</ul>

<a href='https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleSanFrancisco.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="199" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleSanFrancisco-300x199.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleSanFrancisco-300x199.jpg 300w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleSanFrancisco.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleNudeln.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="210" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleNudeln-300x210.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleNudeln-300x210.jpg 300w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/PuzzleNudeln.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<ul>
<li>Vier weitere Bücher habe ich insgesamt gelesen. Eins hatte ich vor meiner Reise abgelichtet und in meiner kleinen Galerie präsentiert &#8211; &#8222;Die Schule der Frauen&#8220; von Iris Radisch (3. Auflage 2007). Der aus meiner Sicht recht vielversprechende Titel stellte sich als ziemliche Niete dar. Die ersten vierzig Seiten las ich noch, bekam immer mehr den Eindruck, dass die Autorin auf einer recht infantilen Entwicklungsstufe stehengeblieben zu sein scheint. Sie beschreibt ihr recht ungeordnetes Leben bis zum Alter von 36 Jahren, in dem sie ihr erstes Kind bekommt, und sich alles verändert. Bis dato lebt sie ein ewiges Studentenleben, das für sie eine Zeit der Unreife zu sein scheint, da sie nicht in der Lage ist, sich eine warme Mahlzeit zuzubereiten und sie sich kein Bett kauft, sondern auf einer Matratze schläft. Das Ganze wird durchzogen von einer latenten Intellektuellenfeindlichkeit &#8211; das ewige Herumphilosophieren, so sind sie, die lebensuntauglichen Studenten und Kinderlosen, die von der Autorin immer munter in einen Topf geworfen werden.</li>
</ul>
<blockquote><p>Mein spezieller Alltag entsprach jahrelang dem eines intellektuellen Renterpaares. Und auch damit war ich sicherlich nicht allein. Es waren just die Jahre, welche die Natur ursprünglich für die Elternschaft vorgesehen hat und die ich mit Hilfe der Pharmaindustrie in eine splendide Studienzeit verwandeln konnte. Meine Tage waren nicht spektakulär, ich nutzte meine Zeit nicht dazu, auf den Mount Everest zu steigen, durch China zu radeln, die Robben vor Spitzbergen zu verteidigen oder verirrte Braunbärbabys in den kanadischen Wäldern einzufangen. Ich hatte gar nicht das Gefühl, in einer priviligierten Situation zu sein, Zeit für ungewöhnliche Lebensexperimente zu haben. Im Gegenteil. Wir schliefen lange in unserem kleinen intellektuellen Frührenterhaushalt, weil wir nachts lange diskutiert und gelesen hatten. Frühstückten diskutierender- und lesenderweise im Bett. Danach ging es ins Seminar. Abends noch einen Spaziergang durchs Viertel. Zum Abschluss gab es auf dem Fußboden vor den Fernsehnachrichten hockend schnell noch ein paar Brote, die wir &#8211; weil uns alles andere als die Kunst, die Literatur, das Theater offenbar gleichgültig war &#8211; schnell bei &#8222;Penny&#8220; geholt hatten (das unterscheidet uns von unseren popintellektuellen Nachfahren, die sich immerhin bei dem ganzen Gerede noch dafür interessieren, welches Dressing auf ihren Rucola-Salat kommt). Die Nacht verbrachte ich über meinen Seminararbeiten, mein vom Subventionstheater verschmähter Künstlergefährte sortierte nebenan seine kostbare Büchersammlung, nach Mitternacht, wenn auch im Haus gegenüber endlich alles ruhig war, wurde alles Gelesene und Geschriebene und Gedachte und Gehörte noch einmal gründlich durchgesprochen. Das dauerte bis zum Morgengrauen.<br />
Mit der Außenwelt, mit Arbeitskollegen, mit unseren Familien, mit einem lebendigen Netz aus Freunden, Verwandten und Nachbarn hatten wir wenig zu tun. Wir waren was viele neben uns auch waren: intellektuelle Raumkapseln, hochspezialisiert und lebensfremd, schlecht sozialisiert und alltagsuntauglich. Schon die Zubereitung einer selbst hergestellten Gemüsesuppe war in jener Zeit ein seltenes Wagnis, die Reparatur eines defekten Schreibtischstuhls war uns nicht zuzumuten. [&#8230;] Kinder, über die wir gar nicht sprachen, die für uns in eine unerreichbare Parallelwelt zu gehören schienen, hätten uns heillos überfordert. Rein handwerklich gewissermaßen. Vom Rest gar nicht zu reden.<br />
Heute wird viel vom Egoismus der gebildeten kinderlosen Paare gesprochen. Es wird ihnen unterstellt, sie könnten von ihrem Wohlleben nicht lassen, hätten verlernt zu teilen, fürchteten um ihren Malediven-Urlaub, ihren Zweitwagen und dergleichen Schnickschnack mehr. Ich glaube nicht, dass es sich bei den beschriebenen Verkrüppelungen eines akademischen Lebens in den gebärfähigsten Jahren um Egoismus gehandelt hat. Eher eine nicht klar zu definierende Mischung aus finanzieller Unselbständigkeit, kindlichen Versorgungsansprüchen (wenn das Subventionstheater mich nicht will, muss der Staat mich eben unterhalten; solange ich Hegel studieren will, muss mein Vater eben zahlen), alltäglicher Lebensunfähigkeit und allgemeiner Spintieserei, wie sie sich auf sozialen Isolierstationen gerne einstellt. Will man uns böse, so könnte man sagen: Wir waren nicht nur die ersten Bildungszombies, wir sind auch die ersten Studienzombies, Kulturzombies, Kunstzombies, Medienzombies, ja, sagen wir doch gleich &#8211; Lebenszombies. Aber das geht nun doch zu weit. (S. 40-42)</p></blockquote>
<p style="padding-left: 30px;">Es folgen noch weitere Ansichten &#8211; das Schwadronieren hält bis zur letzten Seite des Buches an. Wirklich kein Buch für schwache Nerven!</p>
<ul>
<li>Mein bereits seit einiger Zeit fertiggestellter <a title="Folklore-Frühling" href="https://dekorinnadeln.de/folklore-fruehling/" target="_blank">Kurzarmpullover </a>wurde das erste Mal ausgeführt und hat sich als Star für nordseeklimatische Gebiete erwiesen.</li>
</ul>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/Kurzarmpullover_Folklore_fertig.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1377" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/Kurzarmpullover_Folklore_fertig-507x1024.jpg" alt="Kurzarmpullover_Folklore_fertig" width="507" height="1024" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/Kurzarmpullover_Folklore_fertig-507x1024.jpg 507w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/Kurzarmpullover_Folklore_fertig-149x300.jpg 149w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/Kurzarmpullover_Folklore_fertig.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 507px) 100vw, 507px" /></a></p>
<ul>
<li>Wolle für ein neues Strickprojekt hatte ich vor meinem Urlaub nicht erstanden. Vielmehr hatte ich meine <a title="Wenn Enthusiasmus große Kleidergrößen hervorbringt" href="https://dekorinnadeln.de/wenn-enthusiasmus-grosse-kleidergroessen-hervorbringt/" target="_blank">orangene (Unheils-)Wolle</a> im Gepäck, die aus dem Männerpullover-Drama stammt und noch wartete, verstrickt zu werden. Mehrere Versuche hatte ich bereits unternommen, ein passendes Modell zu finden und umzusetzen. Die Vorschläge zur Verstrickung des Originalgarns der Seite DROPS inspirierte mich leider nur wenig, so dass ich es auf eigene Faust versuchte. Meine Idee war ein Muster, das wenig zum Ausleiern neigt, um nicht wieder in dieselbe Baumwollfalle zu tappen. Im ersten Anlauf versuchte ich, das <a title="Power zum Jahresende" href="https://dekorinnadeln.de/power-zum-jahresende/" target="_blank">Muster eines erfolgreich gestrickten Pullovers</a> zu wiederholen, schwenkte dann auf ein lange aufbewahrtes Modell aus einer alten BRIGITTE-Ausgabe um (Originalgarn &#8222;Samoa&#8220; von GGH), das ihr auf dem Foto meines letzten Blogeintrages bewundern konntet. Nach 30 Zentimetern wurde mir das Muster langweilig und zu schwer. Wieder Schwenk zur Eigenkreation, diesmal langes Bündchen wie mein neuestes Modell, dann weniger Maschen aufnehmen und im Perlmuster arbeiten. Den Schnitt will ich so einfach wie möglich halten (gerade hochstricken, gerader Halsauschnitt, Ärmel ohne Zunahmen) &#8211; ähnlich wie <a title="Evergreen" href="https://dekorinnadeln.de/evergreen/" target="_blank">mein erster grauer Rollkragenpullover</a>. Mal sehen, ob es was wird &#8230;<br />
Hier ein kleiner Ausschnitt des Projektes inklusive urlaubige Faulenzilitis.</li>
</ul>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/WolleundLesen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1376" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/WolleundLesen-765x1024.jpg" alt="WolleundLesen" width="604" height="808" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/WolleundLesen-765x1024.jpg 765w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/WolleundLesen-224x300.jpg 224w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/08/WolleundLesen.jpg 968w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<div class="irecommendthis-wrapper"><a href="#" class="irecommendthis irecommendthis-post-1378" data-post-id="1378" data-like="Recommend this" data-unlike="Unrecommend this" aria-label="Recommend this" title="Recommend this"><span class="irecommendthis-count count-zero">0</span> <span class="irecommendthis-suffix"></span></a></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dekorinnadeln.de/daenemark-erlebnisse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Folklore-Frühling</title>
		<link>https://dekorinnadeln.de/folklore-fruehling/</link>
					<comments>https://dekorinnadeln.de/folklore-fruehling/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kora]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 May 2016 11:21:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wolle]]></category>
		<category><![CDATA[Farbwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarmpullover]]></category>
		<category><![CDATA[Lochmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Pullover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dekorinnadeln.de/?p=1319</guid>

					<description><![CDATA[Aus meiner jüngst gekauften Wolle wächst nun mein Pullover. Loch- und Zweifarben-Stricken kombiniert hatte ich bislang nicht, ist aber entspannter als ich dachte. Ich gehöre ja zu den StrickerInnen, die sich schnell langweilen, wenn es zu lange ohne Muster in eine Richtung geht. Das Rückenteil ist nun fertig gestellt, das Bündchen des Vorderteils bereits in Arbeit. Zwischendurch überkamen mich wieder Zweifel, ob das Teil zu groß geraten sei (habe ich beim Nadelwechsel nach dem Bund doch zu einer falschen Rundstricknadel gegriffen, die in meinem Wollkorb umherschwirrte?). Das Trauma mit den missglückten Männerpullovern lässt sich doch nicht so gut abschütteln, wie gedacht &#8230; So sieht das gute Stück nun aus: gestrickt in GGH, Qualität &#8222;Mussante&#8220;, wie ihr dem letzten Bild bereits entnehmen konntet, Nadelstärke 3 1/2 bzw. 4. Fusselt ein wenig, lässt sich jedoch wunderbar verstricken. Ich freue mich auf verbleibende 1 1/2 Tage Urlaub, die mir noch bleiben, um weiterzustricken. Dazu gibt es das Hörbuch von Schätzing (&#8222;Nachrichten aus einem unbekannten Universum&#8220;). Entspannung &#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meiner <a title="Frühlingserwachen" href="https://dekorinnadeln.de/fruehlingserwachen/" target="_blank">jüngst gekauften Wolle</a> wächst nun mein Pullover. Loch- und Zweifarben-Stricken kombiniert hatte ich bislang nicht, ist aber entspannter als ich dachte. Ich gehöre ja zu den StrickerInnen, die sich schnell langweilen, wenn es zu lange ohne Muster in eine Richtung geht.</p>
<p>Das Rückenteil ist nun fertig gestellt, das Bündchen des Vorderteils bereits in Arbeit. Zwischendurch überkamen mich wieder Zweifel, ob das Teil zu groß geraten sei (habe ich beim Nadelwechsel nach dem Bund doch zu einer falschen Rundstricknadel gegriffen, die in meinem Wollkorb umherschwirrte?). Das Trauma mit den <a title="Wenn Enthusiasmus große Kleidergrößen hervorbringt" href="https://dekorinnadeln.de/wenn-enthusiasmus-grosse-kleidergroessen-hervorbringt/" target="_blank">missglückten Männerpullovern</a> lässt sich doch nicht so gut abschütteln, wie gedacht &#8230;</p>
<p>So sieht das gute Stück nun aus: gestrickt in GGH, Qualität &#8222;Mussante&#8220;, wie ihr dem letzten Bild bereits entnehmen konntet, Nadelstärke 3 1/2 bzw. 4. Fusselt ein wenig, lässt sich jedoch wunderbar verstricken. Ich freue mich auf verbleibende 1 1/2 Tage Urlaub, die mir noch bleiben, um weiterzustricken. Dazu gibt es das Hörbuch von Schätzing (&#8222;Nachrichten aus einem unbekannten Universum&#8220;). Entspannung &#8230;</p>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Strickstück.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-1315" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Strickstück.jpg" alt="Kurzarmpullover_Folklore_Strickstück" width="1000" height="1500" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Strickstück.jpg 1000w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Strickstück-200x300.jpg 200w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Strickstück-683x1024.jpg 683w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<div class="irecommendthis-wrapper"><a href="#" class="irecommendthis irecommendthis-post-1319" data-post-id="1319" data-like="Recommend this" data-unlike="Unrecommend this" aria-label="Recommend this" title="Recommend this"><span class="irecommendthis-count count-zero">0</span> <span class="irecommendthis-suffix"></span></a></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dekorinnadeln.de/folklore-fruehling/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frühlingserwachen</title>
		<link>https://dekorinnadeln.de/fruehlingserwachen/</link>
					<comments>https://dekorinnadeln.de/fruehlingserwachen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kora]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 14:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stoff]]></category>
		<category><![CDATA[Wolle]]></category>
		<category><![CDATA[70er Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Brotkorb]]></category>
		<category><![CDATA[Folklore]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzarmpullover]]></category>
		<category><![CDATA[Pullover]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dekorinnadeln.de/?p=1284</guid>

					<description><![CDATA[So ein schönes Wochenende &#8230; Sonnenschein, in der Erde buddeln, auf dem Balkon lesen und stricken sowie bei offener Tür nähen. Es war sehr entspannend. Trotz anstehender größerer Geldausgaben bin ich am Freitag in eine Art Wollrausch verfallen. Nun bin ich stolze Besitzerin von hochwertiger Wolle mit Cashmere-Anteilen, aus denen ich mir einen folkloristisch angehauchten Pullover stricken werde. Das Originalgarn von GGH wäre um Längen teuerer geworden, so habe ich mit einem Ersatzgarn der selben Marke geschummelt (qualitativ auch nicht zu verachten &#8211; siehe Bild). Ein neues Produkt: Brotkörbe mit einer Vlies-Einlage für eine bequeme Anzahl von Brötchen. Vor zwei Jahren hatte ich bereits einige Exemplare genäht, zwei sind in unseren Besitz gegangen, verschenkt habe ich ebenfalls. Nun hatte ich von meiner Nachbarin ultimative Stoffreste aus den 70ern geschenkt bekommen, die ich gerne zu etwas Besonderem verarbeiten wollte. Nun ist ein Brotkorb daraus geworden (thanks, Lisa!). Im Super-Frühlingslicht für euch fotografiert (und wer meinen Schweine-Artikel gelesen hat, erkennt den Stoff auf dem Bild wieder). &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So ein schönes Wochenende &#8230; Sonnenschein, in der Erde buddeln, auf dem Balkon lesen und stricken sowie bei offener Tür nähen. Es war sehr entspannend.</p>
<p>Trotz anstehender größerer Geldausgaben bin ich am Freitag in eine Art Wollrausch verfallen. Nun bin ich stolze Besitzerin von hochwertiger Wolle mit Cashmere-Anteilen, aus denen ich mir einen folkloristisch angehauchten Pullover stricken werde. Das Originalgarn von GGH wäre um Längen teuerer geworden, so habe ich mit einem Ersatzgarn der selben Marke geschummelt (qualitativ auch nicht zu verachten &#8211; siehe Bild).</p>
<figure id="attachment_1316" aria-describedby="caption-attachment-1316" style="width: 1000px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Wolle.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1316" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Wolle.jpg" alt="Rebecca Nr. 65, Modell 5 (Pullover mit Lochmuster)" width="1000" height="708" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Wolle.jpg 1000w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/05/Kurzarmpullover_Folklore_Wolle-300x212.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1316" class="wp-caption-text">Rebecca Nr. 65, Modell 5 (Pullover mit Lochmuster)</figcaption></figure>
<p>Ein neues Produkt: Brotkörbe mit einer Vlies-Einlage für eine bequeme Anzahl von Brötchen. <a title="Geschenke-Laufsteg" href="https://dekorinnadeln.de/geschenke-laufsteg/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Vor zwei Jahren hatte ich bereits einige Exemplare genäht</a>, zwei sind in unseren Besitz gegangen, verschenkt habe ich ebenfalls. Nun hatte ich von meiner Nachbarin ultimative Stoffreste aus den 70ern geschenkt bekommen, die ich gerne zu etwas Besonderem verarbeiten wollte. Nun ist ein Brotkorb daraus geworden (thanks, Lisa!).</p>
<p>Im Super-Frühlingslicht für euch fotografiert (und wer meinen Schweine-Artikel gelesen hat, erkennt den Stoff auf dem Bild wieder).</p>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/04/Brotkörbe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-1282" src="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/04/Brotkörbe-1024x670.jpg" alt="Brotkörbe" width="604" height="395" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/04/Brotkörbe-1024x670.jpg 1024w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/04/Brotkörbe-300x196.jpg 300w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2016/04/Brotkörbe.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 604px) 100vw, 604px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="irecommendthis-wrapper"><a href="#" class="irecommendthis irecommendthis-post-1284" data-post-id="1284" data-like="Recommend this" data-unlike="Unrecommend this" aria-label="Recommend this" title="Recommend this"><span class="irecommendthis-count count-zero">0</span> <span class="irecommendthis-suffix"></span></a></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dekorinnadeln.de/fruehlingserwachen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
