<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hamburg</title>
	<atom:link href="https://dekorinnadeln.de/tag/hamburg/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dekorinnadeln.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Feb 2021 12:33:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Bauhaus-Inspirationen</title>
		<link>https://dekorinnadeln.de/bauhaus-inspirationen/</link>
					<comments>https://dekorinnadeln.de/bauhaus-inspirationen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kora]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 14:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bauhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenhandwerkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz Vier]]></category>
		<category><![CDATA[Low Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Möbelbau]]></category>
		<category><![CDATA[Tischlern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dekorinnadeln.de//?p=488</guid>

					<description><![CDATA[Gestern war ich nach längerer Zeit mal wieder auf dem Antik- und Flohmarkt »Flohschanze«, um zu stöbern und mich inspirieren zu lassen. Bei meiner Runde statte ich regelmäßig der Buchhandlung cohen + dobernigg einen Besuch ab. Dort bin ich auf ein interessantes Buch gestoßen, das mein Tischlerinnenherz hat höherschlagen läßt: Hartz IV Moebel.com In Anlehnung an die Baupläne der Bauhaus-Väter und -Mütter hat der Autor (Architekt aus Berlin) stilvoll schlichte Möbel für kleine Budgets entworfen. Der 24-Euro-Sessel bspw. ist inspiriert durch den »Crate Chair« von Rietveld, den Armchair von Dieckmann, den Wassily Club Sessel von Beuer sowie den Barcelona Chair von Van der Rohe. Neben geringem Materialverbrauch (für den Sessel z.B. eine kleine Leimholzplatte) wird beim Bau auch auf Nachhaltigkeit (Kiefernholz mit FCS-Siegel) und geringen CO2-Emissionsverbrauch (Transport ohne Auto mit max. zwei Personen) gelegt. Klassische Holz- oder Dübelverbindungen werden bevorzugt, deshalb entstehen keine Extrakosten für Schrauben, Nägel und andere Verbindungselemente. Die Baupläne sind im Buch enthalten, können aber auch beim Autoren selbst online bestellt werden. Einziger Haken stellt meines Erachtens nach das Vorhandensein einer Werkstatt dar. Der Autor verweist zwar auf günstige Kurse an der Volkshochschule in Berlin; praktischer ist es natürlich, wenn eine Werkstatt zum regelmäßigen Gebrauch zur Verfügung steht. Für Hamburgerinnen sei an dieser Stelle noch einmal auf die Frauenhand-Werkstatt in Hamburg-Dulsberg verwiesen, die bei sehr geringen Vereinsbeiträgen (50 – 80 EUR/Quartal) eine offene Werkstattarbeit gewährleistet. Hartz IV Moebel.com : build more buy less! ; Konstruieren statt konsumieren / hrsg. von Van Bo Le-Mentzel. [Ostfildern] : Cantz, 2012. 144 S. : Ill. &#8211; ISBN: 3775733957 Spiegel-Artikel zum Buch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war ich nach längerer Zeit mal wieder auf dem Antik- und Flohmarkt »Flohschanze«, um zu stöbern und mich inspirieren zu lassen. Bei meiner Runde statte ich regelmäßig der Buchhandlung <em>cohen + dobernigg</em> einen Besuch ab. Dort bin ich auf ein interessantes Buch gestoßen, das mein Tischlerinnenherz hat höherschlagen läßt: <a title="Hartz IV Möbel" href="http://hartzivmoebel.blogspot.de/" target="_blank"><em>Hartz IV Moebel.com</em></a></p>
<p><a href="https://dekorinnadeln.de//wp-content/uploads/2013/02/HartzvierMoebel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-489" alt="HartzvierMoebel" src="https://dekorinnadeln.de//wp-content/uploads/2013/02/HartzvierMoebel.jpg" width="403" height="640" srcset="https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2013/02/HartzvierMoebel.jpg 403w, https://dekorinnadeln.de/wp-content/uploads/2013/02/HartzvierMoebel-188x300.jpg 188w" sizes="(max-width: 403px) 100vw, 403px" /></a><span id="more-488"></span>In Anlehnung an die Baupläne der Bauhaus-Väter und -Mütter hat der Autor (Architekt aus Berlin) stilvoll schlichte Möbel für kleine Budgets entworfen. Der 24-Euro-Sessel bspw. ist inspiriert durch den »Crate Chair« von <em>Rietveld</em>, den Armchair von <em>Dieckmann</em>, den Wassily Club Sessel von <em>Beuer</em> sowie den Barcelona Chair von<em> Van der Rohe</em>.</p>
<p>Neben geringem Materialverbrauch (für den Sessel z.B. eine kleine Leimholzplatte) wird beim Bau auch auf Nachhaltigkeit (Kiefernholz mit FCS-Siegel) und geringen CO2-Emissionsverbrauch (Transport ohne Auto mit max. zwei Personen) gelegt. Klassische Holz- oder Dübelverbindungen werden bevorzugt, deshalb entstehen keine Extrakosten für Schrauben, Nägel und andere Verbindungselemente.</p>
<p>Die Baupläne sind im Buch enthalten, können aber auch beim Autoren selbst online bestellt werden.</p>
<p>Einziger Haken stellt meines Erachtens nach das Vorhandensein einer Werkstatt dar. Der Autor verweist zwar auf günstige Kurse an der Volkshochschule in Berlin; praktischer ist es natürlich, wenn eine Werkstatt zum regelmäßigen Gebrauch zur Verfügung steht.<br />
Für Hamburgerinnen sei an dieser Stelle noch einmal auf die <a title="Frauenhand-Werkstatt" href="http://www.frauenhandwerkstatt.de" target="_blank">Frauenhand-Werkstatt</a> in Hamburg-Dulsberg verwiesen, die bei sehr geringen Vereinsbeiträgen (50 – 80 EUR/Quartal) eine offene Werkstattarbeit gewährleistet.</p>
<hr />
<p>Hartz IV Moebel.com : build more buy less! ; Konstruieren statt konsumieren / hrsg. von Van Bo Le-Mentzel. [Ostfildern] : Cantz, 2012. 144 S. : Ill. &#8211; ISBN: 3775733957</p>
<hr />
<p><a title="Rezension im Spiegel" href="http://www.spiegel.de/kultur/literatur/buch-von-van-bo-le-mentzel-hartz-iv-moebel-com-a-854511.html" target="_blank">Spiegel-Artikel</a> zum Buch</p>
<div class="irecommendthis-wrapper"><a href="#" class="irecommendthis irecommendthis-post-488" data-post-id="488" data-like="Recommend this" data-unlike="Unrecommend this" aria-label="Recommend this" title="Recommend this"><span class="irecommendthis-count count-zero">0</span> <span class="irecommendthis-suffix"></span></a></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dekorinnadeln.de/bauhaus-inspirationen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kollektives Stricken</title>
		<link>https://dekorinnadeln.de/kollektives-stricken/</link>
					<comments>https://dekorinnadeln.de/kollektives-stricken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[kora]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:59:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wolle]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schanze]]></category>
		<category><![CDATA[Schanzenviertel]]></category>
		<category><![CDATA[stricken]]></category>
		<category><![CDATA[Strickladen]]></category>
		<category><![CDATA[Wollgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Wollladen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dekorinnadeln.de//?p=160</guid>

					<description><![CDATA[Nach knapp 1 1/2 Jahren habe ich es endlich letzten Freitag abend geschafft, der legendären &#8222;Knit Night&#8220; im Wollladen Mylys in der Schanze beizuwohnen. Jeden ersten Freitag im Monat (im Winter jeden zweiten Freitag) treffen sich dort strickfreudige Weiblein und Männlein, um ihrem Hobby zu frönen. Um 18.30 Uhr geht es los, bis ca. 22.30 Uhr dauert es. Durch das angrenzende Café, das dem Bruder der freundlichen Inhaberin gehört, kann man bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein gemütlich seine Reihen abstricken und zwischendurch einen kleinen Plausch einlegen. Ich kam um 19 Uhr an, und der Laden brummte bereits ordentlich. Zum Glück ergatterte ich noch einen freien Platz. Mir gegenüber saß eine zunächst etwas wortkarge Frau, die an einem Norweger strickte, aber dann nach und nach auftaute. Wir redeten über Islandwolle, den Brigitte-Strick-Contest, Rudi-Dutschke-Pullover und die Freude an neuen Wollläden wie diesem, die &#8211; im Gegensatz zu ihren braunregaligen, verstaubten Schwestern &#8211; sehr innovativ und frisch daherkommen. Am Nebentisch wurde laut geredet und gelacht. Anscheinend kannten sich die Damen bereits sehr gut. Naja, in einem Jahr passiert viel. Um 21 Uhr hatte ich meinen ersten Armstulpen fertig und wühlte ich mich durch die Wollberge und zahlreichen, meist englischsprachigen Strickhefte und -bücher. Gegen 21.30 Uhr verabschiedete ich mich von meiner neuen, wolligen Bekanntschaft und fuhr glücklich nach Hause. &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach knapp 1 1/2 Jahren habe ich es endlich letzten Freitag abend geschafft, der legendären &#8222;Knit Night&#8220; im Wollladen Mylys in der Schanze beizuwohnen. Jeden ersten Freitag im Monat (im Winter jeden zweiten Freitag) treffen sich dort strickfreudige Weiblein und Männlein, um ihrem Hobby zu frönen.<br />
Um 18.30 Uhr geht es los, bis ca. 22.30 Uhr dauert es.<br />
Durch das angrenzende Café, das dem Bruder der freundlichen Inhaberin gehört, kann man bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein gemütlich seine Reihen abstricken und zwischendurch einen kleinen Plausch einlegen.<br />
Ich kam um 19 Uhr an, und der Laden brummte bereits ordentlich. Zum Glück ergatterte ich noch einen freien Platz. Mir gegenüber saß eine zunächst etwas wortkarge Frau, die an einem Norweger strickte, aber dann nach und nach auftaute. Wir redeten über Islandwolle, den Brigitte-Strick-Contest, Rudi-Dutschke-Pullover und die Freude an neuen Wollläden wie diesem, die &#8211; im Gegensatz zu ihren braunregaligen, verstaubten Schwestern &#8211; sehr innovativ und frisch daherkommen.<br />
Am Nebentisch wurde laut geredet und gelacht. Anscheinend kannten sich die Damen bereits sehr gut. Naja, in einem Jahr passiert viel.<br />
Um 21 Uhr hatte ich meinen ersten Armstulpen fertig und wühlte ich mich durch die Wollberge und zahlreichen, meist englischsprachigen Strickhefte und -bücher. Gegen 21.30 Uhr verabschiedete ich mich von meiner neuen, wolligen Bekanntschaft und fuhr glücklich nach Hause.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="irecommendthis-wrapper"><a href="#" class="irecommendthis irecommendthis-post-160" data-post-id="160" data-like="Recommend this" data-unlike="Unrecommend this" aria-label="Recommend this" title="Recommend this"><span class="irecommendthis-count count-zero">0</span> <span class="irecommendthis-suffix"></span></a></div>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://dekorinnadeln.de/kollektives-stricken/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
